Thermische Sanierung

Thermohaus

Die Notwendigkeit von Eigenheimsanierungen wird besonders in Zeiten hoher Heizkostenpreise deutlich. Mit einer umfangreichen thermischen Sanierung sparen Sie Energie und Geld und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz.

Thermische Sanierung

Was ist thermische Sanierung?

Bei der thermischen Sanierung geht es darum, den Energieverbrauch eines Hauses zu minimieren, um Energiekosten zu sparen. Eine Reduktion des Energieverbrauchs kann unter anderem durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  • Verbesserung der Wärmedämmung (Außenwände, Geschoßdecken)
  • Sanierung oder Austausch von Fenstern und Außentüren
  • Ergänzung oder Verbesserung des Heizungssystems (Solartherme, Erdgasbrennwerkkessel, ...)

Von der thermischen Sanierung zu unterscheiden sind rein bauliche Verbesserungsmaßnahmen wie Um-, Zu- oder Ausbauten sowie die Trockenlegung von Kellern. Die eindeutige Abgrenzung dieser Begriffe erlangt vor allem dann Bedeutung, wenn es um Fördermodelle für thermische Sanierungsarbeiten geht.

Was bringt mir thermische Sanierung?

Thermische Sanierung ist eine Investition, die sich rentiert. Laut einer aktuellen Studie der Universität Klagenfurt decken die Einsparungen durch den reduzierten Energieverbrauch schon nach fünf bis acht Jahren die Investitionskosten für die Sanierung. Das heißt, Sie sparen schon nach wenigen Jahren bares Geld.

Mit einer umfassenden thermischen Sanierung leisten Sie auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Durch die bessere Dämmung Ihres Hauses wird die Energie besser genutzt und Sie reduzieren den CO2-Ausstoß Ihres Heizsystems.

Informationsbroschüre der WKO

In der Broschüre werden wichtige Fragen zur thermischen Sanierung aus Sicht der Bausmeister umfangreich und leicht verständlich beantwortet.

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Sanierungsscheck 2015

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Sanierungsoffensive 2015

Gefördert werden neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen. Erstmals sind bei der diesjährigen Förderungsaktion neben Einzelanlagen auch Gemeinschaftsanlagen förderungsfähig, welche von mindestens zwei Wohn- bzw. Geschäftseinheiten genutzt werden. Pro Antrag werden maximal 5 kW einer Anlage gefördert. Die Förderung wird in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses ausbezahlt. Die Förderpauschale für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen beträgt 275 Euro/kW bzw. für gebäudeintegrierte Anlagen 375 Euro/kW