Privatkundenbank

DolomitenBank FAQ’s

Unter den FAQ's finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen zur DolomitenBank, zu ensprechenden Vorgehensweisen, zum DolomitenBanking & Co.

Welche Vorteile bietet die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG als Hausbank?

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Wie sicher sind die Spareinlagen bei der DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG?

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Wo kann ich mich ausführlicher über die Einlagensicherung bzw. die Anlegerentschädigung informieren?

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Die Stärken der DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG ist die Kundennähe und Regionalität. Diese Stärken haben sich gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten als stabil bewiesen. Zudem steht die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG zu ihrer Verantwortung für die regionale Wirtschaft.

Die Spargelder, die die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG von den Kunden bekommt, dienen der Finanzierung von Privatpersonen und Unternehmen in der Region.
 

Das Geld verbleibt also in der Region der DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG. Damit ist gesichert, dass das regionale Wirtschaftswachstum angekurbelt wird, neue Arbeitsplätze geschaffen werden und auch der Konsum gesteigert wird. Die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG trägt also ganz wesentlich zum Erhalt des regionalen Wirtschafts- und Geldkreislaufs bei.

Die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung sind für Banken in Österreich im Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG) geregelt.

Eine Bank mit Sitz in Österreich, die Kundeneinlagen entgegennehmen oder sicherungspflichtige Wertpapierdienstleistungen erbringen möchte, muss demnach verpflichtend einer Sicherungseinrichtung angehören.

 

Selbstverständlich informieren wir Sie in unseren Filialen gerne über die für die Sicherung der Einlagen geltenden Bestimmungen und stellen Ihnen schriftliche Informationen über die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung zur Verfügung. Um darüber hinausgehende Detailinformationen zu erhalten, empfehlen wir Ihnen folgende Möglichkeit:

 

Sie können direkt im Gesetz nachlesen: In Österreich sind die Einlagensicherung und die Anlegerentschädigung im Gesetz über das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG)für Kreditinstitute geregelt. Den aktuellen Gesetzeswortlaut finden Sie im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) unter www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht/.

Die Kontaktdaten der Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H.:
Wipplingerstrasse 34/DG 4, 1010 Wien
Tel.: +43 (1) 5339803
E-Mail: office@einlagensicherung.at

Die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG ist Gesellschafter der Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H., FN 481817f, der einheitlichen Sicherungseinrichtung gemäß Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG).

DolomitenBank App

Banking 1Mit der Banking App fürs Smartphone und Tablet der DolomitenBank Osttirol Westkärnten eG können Sie Ihre Bankgeschäfte ganz leicht und einfach erledigen. Das moderne Design erleichtert den Überblick über Ihre Finanzen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Schnelle Übersicht über Girokonten, Sparprodukte, Wertpapierdepots, Kreditkarten, Versicherungen. Unterstützt wird die Darstellung durch grafische Illustration der Umsätze bzw. des Vermögens.
  • Unterschiedliche Login-Möglichkeiten: Der Einstieg in das Mobile Banking und den Quick-Check ist sehr einfach und schnell mit dem shortPIN, der Touch-ID oder Face-ID möglich. Die Eingabe von PIN und/oder TAN ist erst notwendig, wenn Sie eine Transaktion oder eine Änderung durchführen wollen.
  • Quick-Check bietet schnellen Überblick über alle Transaktionen.
  • Intelligente Auftragserfassung: Bereits verwendete Empfängerdaten können als Vorlage benutzt werden oder scannen Sie einfach den QR-Code Ihrer Rechnung und ersparen sich so die Eingabe der Rechnungsdetails.

Dieses Video zeigt Ihnen, wie man die Debug-Information für die App's aufruft und an den Supporter sendet, bzw. wo man die Versionsinformationen angezeigt bekommt.

Banking 2Sicheres Bezahlen mit dem Smartphone
Mit der DolomitenBank Pay App erledigen Sie ihre bargeldlosen Zahlungen jetzt einfach, sicher und schnell. Machen Sie Ihr Smartphone zur digitalen Geldbörse und bezahlen Sie Ihre Einkäufe kontaktlos, ohne Ihre Geldbörse oder Debitkarte (Maestrokarte) bei sich zu haben.

Aktivieren Sie dazu in wenigen Schritten Ihre digitale Karte in der App. Sie können damit Ihre Zahlungen sicher und ohne PIN-Eingabe über Ihr Smartphone freigegeben. Dazu müssen Sie Ihr Smartphone lediglich entsperren und es an ein NFC-fähiges Kassenterminal halten. So wird das Bezahlen mit Ihrer DolomitenBank Debitkarte für Sie noch bequemer aber genauso sicher wie bei einer gewöhnlichen Kartenzahlung.

 

Geld senden und empfangen mit ZOIN

ZOIN ermöglicht es Ihnen, auf einfache Weise Geld direkt an die Kontakte aus Ihrem Smartphone zu senden oder von ihnen zu empfangen. Sie benötigen dafür keine Kontoverbindung und können Geldtransfers bis zu einem Betrag von € 400,-- pro Tag bzw. maximal € 1.000,-- pro Woche abwickeln.

Kartenverwaltung einfach gemacht

Mit DolomitenBank Pay stehen Ihnen alle Ihre Kundenkarten digital am Smartphone zur Verfügung. Sie können diese übersichtlich in der App verwalten und haben Sie immer für Ihre Einkäufe dabei.

Funktionen und Vorteile:

  • Einfaches und sicheres Bezahlen mit dem Smartphone.
  • Identische Verfügungsrahmen und Kartenlimits wie bei den physischen DolomitenBank Debitkarten (Maestrokarte).
  • Hohe Sicherheit durch Authentifizierung mit Ihren Online-Banking Benutzerdaten und der DolomitenBank Smart-ID-App sowie mit der im Smartphone hinterlegten Gerätesperre bei der Zahlungsfunktion.
  • Schnelles Senden und Empfangen von Geldbeträgen in Echtzeit über ZOIN.
  • Bequeme Verwaltung von Kundenkarten.

Voraussetzungen zur Verwendung:

  • Aktiver Online-Banking-Verfüger bei der DolomitenBank,
  • Zahlungsfähige Debitkarte (Maestrokarte),
  • Ein NFC-fähiges Smartphone mit aktueller Android-Version,
  • Installation der DolomitenBank Smart-ID App.

 

 

Banking 3Starke Kundenauthentifizierung wird ab September 2019 Pflicht für den Handel
Am 14. September treten neue technische Regulierungsstandards der Europäischen Bankaufsicht in Kraft, welche die Sicherheit von Online-Transaktionen und Kundenkontenzugängen erhöhen sollen. Die neue Richtlinie beinhaltet unter anderem die Forderung einer starken Kundenauthentifizierung. Bis auf vom Gesetzgeber definierte Ausnahmen müssen dann Zahlungstransaktionen aller von der Regulierung erfassten Zahlungssysteme mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert werden.

Mit der APP "DolomitenBank smartID" wird ein neues uns sicheres Zeichnungsverfahren für den Login und die Zeichnung von Transaktionen für das DolomitenBanking eingeführt. Dieses wird das bestehende TresorTAN/mTAN-Zeichnungsverfahren ablösen. Erreicht werden soll damit eine Verbesserung der Usability für den Endkunden, eine Erhöhung der Sicherheit insbesondere im Hinblick auf alle phisingbasierten Angriffe.

Die neue Zeichnungs-App DolomitenBank smartID bietet Ihnen die höchsten Sicherheitsstandards und macht den Login und die Zeichnung in DolomitenBanking noch sicherer. Dabei erfüllt die DolomitenBank smartID sämtliche Kriterien der sog. Zwei-Faktor-Authentisierung (starke Kundenauthentisierung), welche von Banken ab 14. September 2019 verpflichtend angeboten werden muss.

Dieses Video zeigt Ihnen, wie man die Debug-Information für die App's aufruft und an den Supporter sendet, bzw. wo man die Versionsinformationen angezeigt bekommt.

Für Apple- und Android-Geräte steht die DolomitenBank-App in den entsprechenden Stores kostenlos zum Download bereit. Auch für Windows 10 ist die App im Microsoft Store verfügbar.

Die DolomitenBank-App ist für die gängigsten Smartphones und Tablets optimiert und kann auf den mobilen Betriebssystem-Plattformen iOS und Android betrieben werden, sowie auch auf PC's mit Windows 10.

Die Mindestgeräteanforderungen sind:
Apple iOS ab Version 9.0+
Android ab Version 5.0+
Windows 10.0.1024.0

Ja. Die DolomitenBanking-App hat auch einen DEMO-Modus. Einfach beim Login auf Demo-Version klicken.

Um das DolomitenBanking nutzen zu können, benötigen Sie einen gültigen Verbrauchergirokontovertrag und eine DolomitenBanking-Vereinbarung bei der DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG sowie ein internetfähiges Smartphone/Tablet bzw. einen Windows 10 PC.

Nein. DolomitenBanking ist ein mobiler Zugang zum DolomitenBanking. Alle Nutzer, die für DolomitenBanking freigeschalten sind, können auch die App nutzen.

Die App steht in den Stores zum kostenlosen Download bereit. Für die Nutzung können Mobilfunkkosten des jeweiligen Mobilfunkanbieters anfallen.

Die App umfasst einen gesicherten DolomitenBanking-Bereich und einen offenen Service-Bereich. Folgende Leistungen zählen dazu:

  • Finanzübersicht,
  • Ansicht Wertpapier-Depot, Kreditkartenumsätze, Bausparer, Versicherungen,
  • Umsatzübersicht und -detailanzeige,
  • Umsatzsuche nach Datum, Betrag sowie Buchungstext,
  • Überweisung, Terminüberweisung und Eigenkontoübertrag, Daueraufträge,
  • QR-Code Scanning als alternative Auftragserfassung,
  • Vorlagenfunktion (Vorlagen laden, ändern, neu erstellen),
  • DolomitenBank Kontaktdaten,
  • Österreichweite Bankomat- und Filialsuche und barTAN Bankomaten,
  • Notruf für Sperre von Debit- und Kreditkarte.

Ja, es gelten die Limits des DolomitenBanking. Ihr Berater steht Ihnen für derartige Fragen jederzeit persönlich, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Die DolomitenBanking-App verwendet ein 128 bit-SSL-Verschlüsselungsverfahren. Die Secure Socket Layers (SSL) dienen bei der Übertragung von Daten im Internet dazu, den Übertragungsweg abzusichern. Somit können persönliche Daten von Unbefugten nicht gelesen oder verändert werden. Die DolomitenBanking-App läuft in einem Hochsicherheitsbereich des Banken-Rechenzentrums. Falls Sie die App verlassen oder Ihre Aktivitäten in der DolomitenBanking-App wegen z.B. eines Anrufes unterbrechen, wird Ihr Benutzer nach 15 Minuten automatisch aus der DolomitenBanking-App ausgeloggt und die Verbindung zum Mobile Banking beendet. Die DolomitenBanking-App speichert keinerlei Bankdaten oder persönliche Benutzerdaten am mobilen Endgerät.

Die DolomitenBanking-App unterstützt drei Möglichkeiten, um Zahlungsaufträge zu erfassen. Sie können die Auftragsdaten manuell in die Auftragserfassungsmaske eingeben oder über die Vorlagen-Funktion einen Empfänger aus der Empfängerliste auswählen. Zusätzlich bietet die DolomitenBanking-App die Möglichkeit,  zahlungsverkehrsrelevante Daten mittels „QR-Code scannen“ direkt in die DolomitenBanking-App zu übernehmen.

Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Barcode, wobei „QR“ für „quick Response“ steht und „schnelle Antwort“ bedeutet. In der Praxis wird der QR-Code bereits in unterschiedlichen Bereichen (Medien, Handel etc.) verwendet, in Zukunft wird er auch auf Zahlungsanweisungen und Rechnungen zu finden sein.

In diesem Anwendungsfall enthält der QR-Code alle zahlungsverkehrsrelevanten Daten eines Geschäftsvorfalles, also Name und Bankverbindungsdaten des Empfängers, Betrag, Zahlungsreferenz, Termin etc. Der Vorteil der Auftragserfassung über QR-Code liegt in der sehr einfachen Handhabung sowie einer geringen Fehlerquote gegenüber einer manuellen Auftragserfassung.

Die Funktion der QR-Code basierten Auftragserfassung steht Ihnen in der DolomitenBanking-App direkt im App-Hauptmenü (offener Bereich) zur Verfügung. Ebenso kann diese Funktion direkt in der Auftragserfassungsmaske (DolomitenBanking-App - gesicherter Bereich) über das „QR-Code-Icon“ starten.


Tippen Sie auf „QR Code scannen“ bzw. das Icon in der Auftragserfassungsmaske und halten Sie das mobile Endgerät mit der Kamera in Richtung QR-Code. Sobald der QR-Code erfasst ist, werden die im QR-Code enthaltenen Zahlungsdaten nach dem Login in der Auftragserfassungsmaske dargestellt. Kontrollieren Sie die Daten und zeichnen Sie den Auftrag wie gewohnt in Ihrer DolomitenBanking-App in der Unterschriftenmappe.

Beim Aufruf von „QR Code scannen“ aus dem offenen Bereich heraus muss man sich mit Benutzername und Passwort bzw. ShortPIN authentifizieren. Danach werden die Zahlungsaufträge, die mittels QR-Code gescannt wurden, direkt in die Unterschriftenmappe in der DolomitenBanking-App übernommen, wo Sie diese zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt zeichnen können.

Halten Sie Ihre Zugangsdaten stets geheim und speichern Sie niemals Benutzername und Passwort auf Ihrem Smartphone oder Tablet-PC.

  • Sichern Sie Ihr Smartphone oder Tablet bei Nichtgebrauch stets durch eine Bildschirmsperre.
  • Wenn Sie die DolomitenBanking-App-Sitzung beenden möchten, klicken Sie dazu immer auf den „Logout-Button“ im Hauptmenü.
  • Das Betriebssystem Ihres Gerätes sollte in regelmäßigen Abständen mit den neuesten Erweiterungen der Sicherheitssoftware versorgt werden. Sollten Virenschutzprogramme namhafter Hersteller angeboten werden, so prüfen Sie deren Nutzung. Verwenden die DolomitenBanking-App nicht auf Geräten, bei denen Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems deaktiviert sind.
  • Nehmen Sie Aktualisierungen der DolomitenBanking-App ausschließlich über die in den offiziellen App-Stores zur Verfügung gestellten Versionen vor.

DolomitenBanking

Die Internet Banking-Applikation verwendet die JavaScript-Technologie - deshalb benötigen Sie einen Browser der JAVA 1.7.x - fähig ist. Weiters muss der Browser HTML 3.2 kompatibel sein und eine 128-Bit SSL Verschlüsselung unterstützen. Dies sind zum Beispiel der Browser Microsoft Internet Explorer ab Version 8, der Browser Mozilla Firefox, Google Chrome etc.

Wenn Sie nicht wissen, welche Version eines Browsers Sie gerade verwenden, können Sie dies über das "Hilfemenü" in Ihrem Internetbrowser erfahren. Für die Benützung optimal sind jeweils Browser in der neuesten Version.

Browsereinstellungen für MS Internet Explorer7

Unter den Internetoptionen muss im Register Allgemein unter dem Bereich Browserverlauf bei den Einstellungen der Radio-Button 'Bei jedem Zugriff auf die Seite' aktiviert sein.

Bei den Internetoptionen im Register Sicherheit muss die Internetzone ausgewählt werden. Unter "Stufe anpassen" müssen die Optionen "ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen" aktiviert sein.

Das Speichern verschlüsselter Seiten auf der Festplatte im Microsoft Internet Explorer muss erlaubt sein, da das PDF-Plugin sonst keine PDF-Daten erhält.

Die weiteren Einstellungen sind ident mit dem Internet Explorer 6.0.

Unter den Internetoptionen muss im Register „Allgemein“ unter „Temporäre Internetdateien“ bei den „Einstellungen“ der Radio-Button „Bei jedem Zugriff auf die Seite“ aktiviert sein.

Unter dem Menüpunkt „Extras“ und „Internetoptionen“ im Register „Datenschutz“ sind die Datenschutzoptionen zu überprüfen. Bei der Standardeinstellung für Sicherheit „Mittel“ sind keine weiteren Zusatzeinstellungen notwendig. Die Kommunikation funktioniert einwandfrei! Auch bei der Stufe „Mittelhoch“ ist alles in Ordnung!

Bei höheren Sicherheitsstufen ist Folgendes zu beachten: Hoch: Die Kommunikation funktioniert nicht mehr ohne weiteres. Internet Explorer 6.0: über den Button "Bearbeiten" im Registerblatt "Datenschutz" können Ausnahmen wie "Seite sperren" oder "zulassen" erfasst werden. Bei Angabe von www.banking.co.at ist eine Verbindung zum Server wieder möglich! Internet Explorer 6.0 mit ServicePack oder Internet Explorer 7: nach klick auf den Button "Sites" im Registerblatt "Datenschutz" ist es möglich, die Seite www.banking.co.at einzugeben. Eine Verbindung zum Server ist nun wieder möglich!

Alle Cookies sperren: Bei Auswahl dieser Sicherheitsstufe ist eine Kommunikation mit unseren Servern nicht mehr möglich! Unter dem Button "Erweitert" ist es möglich, die individuelle Cookiebehandlung zu steuern. Mit den Einstellungen von "Automatische Cookiebehandlung aufheben", "Cookies von Erstanbietern annehmen", "Cookies von Drittanbietern sperren" und "Sitzungscookies immer zulassen" ist eine hohe Sicherheit bei guter Verwendbarkeit gegeben.

Wie kann Javascript aktiviert werden: Unter dem Menü "Extras und Internetoptionen" im Registerblatt "Sicherheit" wird das Symbol "Internet" und anschließend der Button "Stufe anpassen" ausgewählt. Durch scrollen gelangt man zum Bereich "Scripting". Hier sind die Radiobuttons "Active Scripting" und "Einfügeoperationen" über ein "Script zulassen" zu aktivieren.

Unter Extras und Einstellungen ist der Reiter Datenschutz/Cookies ersichtlich. Der Punkt "Cookies akzeptieren" muss aktiviert sein.

Wie kann Javascript aktiviert werden: Unter Extras und Einstellungen kann "JavaScript aktivieren" ausgewählt werden.

Unter Explorer und Einstellungen ist der Webbrowser / Webinhalt ersichtlich. Unter dem Punkt Seiteninhalt muss der Punkt 'Rahmen anzeigen' aktiviert sein.

Mit "Bearbeiten/Einstellungen/Erweitert" erhält man die Cacheeinstellungen des Browsers. Unter dem Punkt "Vergleich zwischen Cache und Netzwerkdokument" muss der Button 'Jedesmal' aktiviert sein.

Wie kann JavaScript aktiviert werden: über das Menü "Bearbeiten und Einstellungen" unter dem Menüpunkt "Erweitert" muss das Kontrollkästchen "JavaScript aktivieren" aktiviert sein.

In den "Grundeinstellungen" "Internet" im "Bearbeiten" Menü der aktuellen Adobe Reader Version 11 muss die "PDF Browser Anzeige" aktiviert sein, wenn Sie den Microsoft Internet Explorer verwenden. Andere Versionen des Adobe Reader haben zum Teil anderslautende Menüeinträge, bitte aktivieren Sie in diesem Fall die entsprechende Option. Wenn diese Checkbox nicht aktiviert ist, wird der PDF Druck in einem neuen Window des Adobe Reader, anstelle des Druckfensters des Microsoft Internet Explorer angezeigt. Andere Internet Browser benötigen die Aktivierung dieser Option nicht.

Der Adobe Reader ist auf der Website von Adobe zum kostenlosen Download für verschiedene Plattformen erhältlich: Bitte beachten Sie, dass vor der Installation des Adobe Reader eine eventuell vorhandene ältere Version deinstalliert werden muss, um PDF-Darstellungsprobleme zu vermeiden. Dies ist notwendig, da sonst der Aufruf des PDF-Plugin im jeweils verwendeten Internet Browser fehlschlagen kann.

Adobe Reader Download

Um die Anzeige von PDF-Dokumenten im Microsoft Internet Explorer zu ermöglichen, muss die "Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Plugins" im Browser aktiviert sein.

Auch das Speichern verschlüsselter Seiten auf der Festplatte muss im Microsoft Internet Explorer erlaubt sein, da das PDF-Plugin sonst keine PDF-Daten erhält.

Wenn dies nicht gewünscht oder gestattet ist, bleibt die Möglichkeit, in den "Grundeinstellungen Internet" im "Bearbeiten" Menü der aktuellen Adobe Reader Version 10 die "PDF Browser Anzeige" zu deaktivieren, wodurch der PDF-Druck in einem eigenen Window des Acrobat Reader angezeigt wird. Möglicherweise müssen die Sicherheitseinstellungen des verwendeten Systems angepasst werden, falls diese die Verwendung des Adobe Reader Plugin behindern oder die Darstellung von PDF-Dateien unterbinden. Die Ursache können in diesem Fall neue Sicherheitsupdates für Microsoft Windows, Firewalls, Virenscanner oder ADSL-Router sein, deren Einstellungen man überprüfen muss. Eine weitere Möglichkeit besteht in der vollständigen Deinstallation und darauffolgenden Neuinstallation des Adobe Reader, da es sich um ein Installationsproblem des Adobe Reader Plugin handeln kann. Zuletzt kann als Alternative ein anderes Produkt als der Adobe Reader für die Anzeige von PDF-Dateien verwendet werden. Entsprechende Produkte sind im Internet oder im Handel, teilweise kostenlos, erhältlich.

Wenn der PDF Druck nicht möglich sein sollte, steht immer noch die HTML-Druckfunktion des Internet Browsers zur Verfügung. Da die Symbol- und Menüleisten in der Internet Banking Anwendung ausgeschaltet sind, ist der direkte HTML-Druck über den Browser nur wie folgt möglich:
... Aktivieren / Klicken Sie den Frame / Bereich, den Sie drucken möchten und verwenden Sie den Druck-Shortcut des verwendeten Internet Browsers.
Bei Windows / Linux ist dies normalerweise die Tastenkombination Strg + P und bei Apple Mac Apfel + P.

Im Internet Banking erfolgt der Druck über ein Browserplugin zur Darstellung von PDF-Dateien. Die erzeugten PDF-Daten entsprechen der Version 1.4, die ab der Version 10 vom Adobe Reader unterstützt wird. Auftretende Druckprobleme ergeben sich meistens durch fehlerhafte Einstellungen oder Installation der zur PDF-Darstellung und Ausdruck verwendeten Software und Hardware beim Benutzer. Die möglichen Fehlerquellen betreffen den Internet Browser, das zur PDF-Anzeige verwendete Produkt/ Browserplugin, die zusätzlich verwendete Sicherheitssoftware und Hardware oder die für den Druck benötigte Software und Hardware. Grundsätzlich gilt, die verwendete Software auf dem neuesten zuverlässigen Versionsstand zu halten, um Fehler und die Beeinträchtigung der Sicherheit zu vermeiden. Bei Verwendung des Microsoft Internet Explorers in Verbindung mit dem Adobe Reader Version 8 oder 9 wird bei deaktivierter "PDF Browser Anzeige" des Adobe Readers eine Warnmeldung angezeigt. Diese bedeutet keine Beeinträchtigung der Sicherheit und sollte mit dem "Öffnen" Button bestätigt werden.

Wenn der Internet Browser die PDF-Druckdaten nicht anzeigen kann oder darf, besteht meistens die Möglichkeit, im daraufhin angezeigten Benutzerdialog das PDF-Dokument als Datei abzuspeichern, um es zur späteren Verwendung zu archivieren.

Weitergehende Informationen zur Installation und Konfiguration des Adobe Reader auf verschiedenen Betriebssystemen und mit unterschiedlichen Internet Browsern entnehmen Sie bitte der Adobe Acrobat Support Website.  Adobe.com/at/support

DolomitenBank Pay App / Apple Pay

  • Debitkarte (Maestrokarte) der DolomitenBank mit Zahlungsfunktion.
  • DolomitenBank Pay App (iOS Version).
  • Benutzerdaten für DolomitenBanking und die DB Smart-ID App.
  • Die beim DolomitenBanking hinterlegte Mobiltelefonnummer und E-Mail-Adresse.
  • Ein kompatibles Apple-Gerät mit NFC und aktivierter Gerätesperre (Code, Face-ID, Fingerprint).
  • Die neueste Version von iOS, watchOS oder macOS.

Mit Apple Pay lassen sich Einkäufe bequem mit dem iPhone, iPad oder der iWatch kontaktlos bei allen NFC-fähigen Kassenterminals oder bei Online Händlern bezahlen, welche mit dem Apple Logo gekennzeichnet sind.

Nein. Zahlungen an Kassenterminals sind ohne Einschränkungen auch dann möglich, wenn das verwendete Gerät nicht mit dem Internet verbunden ist.

Nein. Die Eingabe des persönlichen PIN-Codes ist nicht notwendig. Die Autorisierung der Transaktion erfolgt durch Touch-ID oder Face-ID bzw. durch den Entsperrcode des Handys.

An Bankomaten, welche mit dem Kontaktlos-Logo gekennzeichnet sind, lassen sich auch Bargeldbehebungen durchführen. Derzeit unterstützen noch nicht alle Geräte dieses Service.

Ja, jede Debitkarte kann auf bis zu 30 Geräten hinzugefügt werden.

Je nach Gerätetyp können 8 bis 12 verschiedene Debitkarten für Apple Pay aktiviert werden.

Zahlungen mit Apple Pay sind sicher, da bei der Transaktion an Kassenterminals keine Kartennummern oder Informationen zur Identität an den Händler übertragen werden. Stattdessen verwendet Apple Pay für die Zahlung eine verschlüsselte virtuelle Nummer (Token).

Für Zahlungen mit Apple Pay gibt es kein gesondertes Limit. Die digitale Debitkarte, welche für die Zahlung verwendet wird und die dazugehörige physische Debitkarte teilen sich den verfügbaren Betrag bzw. das von der Bank eingeräumte Limit.

Transaktionen, welche mit Apple Pay getätigt wurden, werden in der DB Pay App und in der Umsatzübersicht im DolomitenBanking angezeigt.

Eine gelöschte Karte kann jederzeit wieder digitalisiert und für Apple Pay aktiviert werden.

Eine Sperre bzw. das Entfernen der in Apple Pay hinterlegten Karten kann jederzeit selbst über den Apple-ID Account, im DolomitenBanking unter "Service/Meine Karten" oder über unsere Support-Hotline durchgeführt werden.

Bei Verwendung einer alten Version von iOS, watchOS oder macOS ist das Hinzufügen einer Karte zu Apple Pay nicht möglich. Bitte aktualisieren Sie in diesem Fall die Gerätesoftware. Achten Sie auch darauf, dass die aktuelle Version der DB Smart-ID-App auf Ihrem Gerät installiert ist.
Ebenso kann bei einer schlechten Internetverbindung das Hinzufügen der Karte unter Umständen nicht durchgeführt werden.

Wenn es bei der Digitalisierung zu der Fehlermeldung kommt, dass der Kartenherausgeber noch keine Unterstützung für diese Karte anbietet, besitzt die Karte noch eine alte PAN, welche nicht mehr unterstützt wird. Wenden Sie sich in diesem Fall an ihren Kundenbetreuer, um die Karte gegen eine neue auszutauschen.

Apple Pay ist für Kunden der DolomitenBank kostenlos nutzbar.

Dieses Video zeigt Ihnen, wie man die Debug-Informationen für die App's aufruft und an den Supporter sendet, bzw. wo man die Versionsinformationen angezeigt bekommt.

Kontaktloses Bezahlen & NFC

Die neue Maestro-, Debit(Bankomat)-Karte ermöglicht kontaktloses Bezahlen von Kleinbeträgen. Dabei wird der bisherige Bezahlvorgang beschleunigt: Daten, die bisher durch Stecken der Karte ins Terminal ausgelesen wurden, werden nun - über eine eingebaute Antenne gesichert - per Funk übertragen. Dies funktioniert an allen Zahlungsterminals, wo Sie das NFC-Symbol (vier Wellen nebeneinander) sehen. Dieses Symbol finden Sie übrigens auch auf den dafür vorgesehenen Zahlungskarten.

NFC steht für „Near Field Communication“ (Nah-Feld-Kommunikation). Es handelt sich dabei um einen - übrigens in Österreich vor mehr als zehn Jahren erfundenen - internationalen Standard für die kontaktlose Übertragung von Daten über Strecken von wenigen Zentimetern.

Bis zu einem Abstand von ca. 5 cm vor dem Kartenleser.

PayPass, ein internationales System, welches wie eine herkömmliche POS-Zahlung abgewickelt wird (nur eben ohne Stecken der Karte und ohne PIN-Eingabe).

Durch ein optisches und/oder akustisches Signal. Danach wird sofort der gewohnte Kassabeleg als Bestätigung für Sie ausgedruckt.

Bis EUR 50,-: kontaktlos ohne Eingabe des persönlichen Codes.

Über EUR 50,-: Zahlungen können ebenfalls kontaktlos abgewickelt werden, allerdings ist zusätzlich verbindlich der richtige PIN-Code über die Tastatur des Terminals einzugeben (wie bisher bei gesteckter Karte).

Ja. Das Limit einer kontaktlos-Zahlung ohne PIN ist derzeit EUR 50,-.

Zu Ihrer Sicherheit: Nach 5 kontaktlos-Zahlungen in Folge ohne PIN muss die 6. Zahlung wie bisher üblich durch PIN-Eingabe erfolgen (danach sind wiederum 5 kontaktlos-Zahlungen möglich).

Somit ist ein „normaler“ Kauf im Geschäft, eine Bargeldbehebung oder ein Tankvorgang ausreichend, um die NFC-Funktion wieder freizugeben.

Ja. Sie aktivieren diese einfach durch die erste Transaktion mit gesteckter Karte und PIN. Das stellt sicher, dass nur Sie als rechtmäßige Karten-BesitzerIn diese NFC-Dienstleistung nutzen können.

Überall wo Sie ein PayPass-Kontaktlos oder NFC-Logo (viel Wellen) angebracht sehen. Die Händler haben gerade österreichweit ihre Zahlungsterminals aufgerüstet und informieren auch ihre Kunden. Es gibt eine ziemlich flächendeckende Ausstattung an NFC-fähigen Zahlungsterminals.

Durch das Kontaktlos-Logo (4 Wellen) auf der Debit(Bankomat)-Karte.

kontaktlos

Sie als KarteninhaberIn entscheiden, wie Sie bezahlen wollen (stecken oder kontaktlos). Es gibt viele Zahlungsterminals, die immer öfter kontaktlos-Zahlungen zulassen (z.B. Bäckereien, Lieferanten, Kurzparkzonen, u.v.m.). Auch für Sie könnten die Kleinzahlungen des täglichen Bedarfes rascher und komfortabler werden. Einfach einmal probieren!

Auch jetzt schon kann man mit Debit(Bankomat)-Karten bestimmte Zahlungen ohne PIN-Eingabe und ohne Unterschrift durchführen, zB. Garagen, Mautstellen oder Fahrscheinautomaten. Dabei ist auch in der Vergangenheit kein Missbrauch passiert.

Die neue Kontaktlos-Kartengeneration setzt auf die sehr sichere Chip-Technologie. Zusätzlich schränken wir aus Sicherheitsgründen Betrag und Anzahl von Umsätzen ein:

Das Limit für Kontaktlos-Käufe ohne PIN ist EUR 50,-.

Nach 5 Zahlungen in Folge ohne PIN erfolgt die 6. Zahlung wie gewohnt mit PIN-Eingabe.

Das „Risiko“ ist auf maximal EUR 125,- begrenzt. Sobald die Karte gesperrt ist: EUR 50,-. Es kann auch kein Bargeld „erzeugt werden“, die Zahlung muss immer aktiv von den Terminals der uns bekannten Händler gestartet werden. Somit ist der Anreiz für mögliche Betrugsversuche sehr bescheiden.

Die DolomitenBank hat großes Interesse, diese neue komfortable Dienstleistung auf breiter Basis bereitzustellen. Sie übernimmt daher auch das Restrisiko für eine unwahrscheinliche missbräuchliche Verwendung der Karte.

Ja, das ist grundsätzlich jederzeit und kostenlos möglich, allerdings nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden bei Ihrer DolomitenBank-Filiale. Wir raten allerdings sehr von diesem Schritt ab. Die Banken wollen landesweit rasch für eine möglichst breite Ausstattung mit dieser neuen Technologie sorgen. Österreich gilt - nicht zuletzt durch den für uns wichtigen Tourismus - seit Jahrzehnten als weltweit anerkannter Anwender von modernen und sicheren Zahlungssystemen. Wir sind überzeugt, dass sich diese auch für Sie vorteilhafte Zahlungsform rasch etablieren wird. Die NFC-Technologie ist übrigens weltweit schon in mehr als 50 Ländern völlig problemlos und ohne Missbräuche im Einsatz (wie uns MasterCard und Payment Services Austria bestätigen).