
Aktuell stellen wir vermehrt betrügerische Aktivitäten im Zusammenhang mit dem mTAN-Zeichnungsverfahren bei Online-Überweisungen fest. Als vorsorgliche Sicherheitsmaßnahme haben wir daher entschieden, sämtliche mTAN-Verfahren vorübergehend zu sperren. Freigaben im DolomitenBanking mittels SMS-TAN sind somit im Moment nicht möglich.
Für die weitere Nutzung des DolomitenBankings stehen Ihnen alternative Freigabeverfahren zur Verfügung. Bei Fragen oder wenn Sie Unterstützung bei der Umstellung benötigen, steht Ihnen Ihr/e Kundenbetreuer:in selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Wichtig: Sollte Sie aktuell dennoch unerwartet eine SMS-TAN erhalten, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihre/n Kundenbetreuer:in.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihre DolomitenBank
Stand: 18.08.2026 / 12:30 Uhr
Sie suchen über Google nach „dolomitenbank"?
Vorsicht: Die Gefahr, über gesponserte Anzeigen auf unseriöse Internet-Seiten zu stoßen, ist derzeit sehr hoch!
Die ersten Anzeigen führen Sie zu vermeintlich betrügerischen Internet-Seiten – wie jener im roten Rahmen. Hier wurde in der Internet-Adresse beim Wort „bank“ das „n“ durch ein „h“ ersetzt.

Die einzigen richtigen Internet-Seiten der DolomitenBank sind unter der Internet-Adresse
https://www.dolomitenbank.at (grüner Rahmen) zu finden.
Neben der im roten Rahmen gezeigten Internet-Seite ist noch die Internet-Adresse „dolomitenbamk.com“ in Suchen gefunden worden.
Die folgenden vermeintlich betrügerischen Internet-Adressen weisen Ähnlichkeiten mit der DolomitenBank auf, haben – außer ein paar Buchstaben – keine Gemeinsamkeiten mit der Bank:
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https://www.dolomitenbahk.com |
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https://www.dolomitenbamk.com |
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https://www.dolomitenbank.lat |
Neben den genannten Internet-Adressen tauchen bei den gesponserten Ergebnissen immer wieder gefälschte Login-Seiten des DolomitenBankings auf.

Die im roten Rahmen gezeigte Internet-Adresse ist wie die Login-Seite eine Fälschung. Sie dürfen dort auf keinen Fall Ihre Daten eingeben! Sie schließen am besten die Internet-Seite und öffnen das DolomitenBanking über die Internet-Adresse der DolomitenBank https://www.dolomitenbank.at. Darin kann die DolomitenBanking Login-Seite über die Schaltfläche „DolomitenBanking Login“ geöffnet werden.
Die einzig richtige Internet-Adresse für das DolomitenBanking beginnt mit
https://www.banking.co.at/
Die folgenden Internet-Adressen führen zu einer gefälschten Login-Seite des DolomitenBankings:
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https://banking.dolomiten.lat |
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https://banking.dolomiten.sbs |
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https://banking.dolomitenid.lat |
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https://frantos.it.com |
Ihre DolomitenBank.
Stand: 18.08.2026 / 10:00 Uhr
SICHERHEITSINFORMATION:
Update | Aktuelle Betrugsversuche
Derzeit verzeichnen wir ein stark erhöhtes Aufkommen an Betrugsversuchen. Kriminelle gehen dabei immer professioneller vor und nutzen gezielt Social Engineering: Sie täuschen Vertrauen vor, geben sich als Bank, Unternehmen oder Behörde aus und setzen Betroffene unter Druck.
Zunehmend kommen dabei auch künstliche Intelligenz und täuschend echte Inhalte zum Einsatz – etwa fehlerfreie Nachrichten, gefälschte Profile in sozialen Medien oder scheinbar offizielle Schreiben.
AKTUELL HÄUFIGE BETRUGSMASCHEN:
Ziel: Zugriff auf Ihre Banking- und Kartendaten oder die Freigabe von Zahlungen.
SO SCHÜTZEN SIE SICH:
Die DolomitenBank fordert Sie niemals telefonisch, per E-Mail, SMS oder Messenger zur Weitergabe von Zugangsdaten, Aktivierungscodes oder zur Freigabe von Zahlungen auf.
Im Zweifel kontaktieren Sie uns direkt über die bekannten Wege.
Ihre DolomitenBank.
Stand: 07/2026

Während das stimmungsvoll beleuchtete Bankgebäude und die Auslage – mit einem „Blick ins Atelier von Egger-Lienz“ sowie einem lebensgroßen, beleuchteten Abbild des Künstlers am Südtiroler Platz – zum Hereinkommen einluden, fanden sich an drei Abenden rund 300 Kunstinteressierte in der DolomitenBank-Galerie zur Ausstellung „Albin Egger-Lienz und der Teufele-Maler“ ein. Aufgrund des großen Andrangs wurde an zwei Terminen zusätzlich live in den Schalterraum der DolomitenBank übertragen.
Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Kirche und Wirtschaft – darunter Bischof Dr. Hermann Glettler – lauschten dem kunsthistorischen Vortrag von Dipl.-Vw. Erich Mair, der mit spannenden, fast krimihaften Details für besondere Aufmerksamkeit sorgte. Nach den Dankesworten seitens Dipl.-Vw. Mair an Partner und Unterstützer des Projektes wie den TVB-Osttirol und die DolomitenBank, würdigten die Besucherinnen und Besucher mit tosendem Applaus vor allem Mairs Einsatz und Ausdauer, welche nach der zweijährige Vorbereitungsphase zu diesem außergewöhnliche Ausstellungsprojekt führten.
Bei einem kühlen DolomitenBank-Bier, feiner Suppe und herzhaften Tapas herrschte eine feierliche Stimmung – nicht zuletzt deshalb, weil die Eröffnungsveranstaltung am Montag, den 08. September exakt auf den 100. Jahrestag der Einweihung der Kriegergedächtniskapelle bei St. Andrä/Lienz fiel.
Einen stimmungsvollen Ausklang bereitete zudem auch der Originalfilm zur Einweihung der Kriegergedächtniskapelle aus dem Jahr 1925, der noch bis zum Ende der Ausstellung am 09. Jänner 2026 in der Galerie in zu sehen ist.

Unter dem Titel „Korrespondenzen“ begegnen sich in den Arbeiten von Antonia und Hermann Muigg Fotografie und Malerei, Naturerlebnis und künstlerische Interpretation. Die Bergwelt der Hohen Tauern, das Wechselspiel der Jahreszeiten und die stille Sprache der Natur bilden die zentrale Inspirationsquelle ihrer Werke. Hermann Muiggs Fotografien erzählen von Licht, Ruhe und der besonderen Schönheit alpiner Landschaften und Pflanzenwelten. Durch die behutsame digitale Bearbeitung entstehen Bilder, die nicht nur dokumentieren, sondern Stimmungen sichtbar machen. Antonia Muiggs Acrylbilder sind persönliche Interpretationen von Landschaften, Erinnerungen und Eindrücken. Sie folgen weniger der reinen Abbildung der Wirklichkeit, sondern vielmehr der Intuition, der Farbe und dem inneren Erleben. Ihre Malerei öffnet einen Raum, in dem Natur nicht nur sichtbar, sondern emotional erfahrbar wird. Gemeinsam zeigen ihre Arbeiten unterschiedliche Wege der Annäherung an die Natur. Fotografie und Malerei treten dabei in einen stillen Dialog: das Gesehene und das Empfundene, der äußere Eindruck und die innere Wahrnehmung ergänzen einander. Ihre Werke laden dazu ein, innezuhalten, die Schönheit des Einfachen neu zu entdecke und die Natur als Raum der Ruhe, Kraft und Inspiration zu erfahren.

Rund 150 Literaturbegeisterte folgten am 24. Juni der Einladung der DolomitenBank zur Präsentation des neuen Thrillers „JOHN“ von Bestsellerautor Bernhard Aichner. Die Veranstaltung im DolomitenBank-Saal am Südtiroler Platz war ein voller Erfolg und bot den Gästen nicht nur spannende Einblicke in das Werk des Autors, sondern auch ein außergewöhnliches Zusammenspiel von Literatur und bildender Kunst.
Aichner las ausgewählte Passagen aus seinem neuen Roman und beeindruckte mit seiner packenden Erzählweise sowie persönlichen Einblicken in die Entstehungsgeschichte von „JOHN“. Viele Besucher nutzten im Anschluss die Gelegenheit, sich ihr frisch erworbenes Exemplar vom Autor persönlich signieren zu lassen. Der Bücherverkauf wurde in Kooperation mit der Tyrolia Lienz abgewickelt.
Ein besonderes Highlight bot die Ausstellung in der Galerie der DolomitenBank: Zu sehen waren Mixed Media Arbeiten, Radierungen und Lithografien von Bernhard Aichner – Werke, die seine künstlerische Vielseitigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellten. Beim anschließenden Umtrunk mit Buffet klang der Abend in geselliger und inspirierender Atmosphäre aus.
Die gelungene Veranstaltung unterstrich eindrucksvoll den hohen Stellenwert von Literatur und Kunst in der Region. Mit diesem Abend setzte die DolomitenBank einmal mehr ein starkes Zeichen als engagierter Förderer von Kunst und Kultur in Osttirol. Durch Veranstaltungen wie diese schafft sie nicht nur Raum für kreative Begegnungen, sondern bringt Menschen zusammen – im Zeichen von Inspiration, Dialog und regionaler Verbundenheit.

"Heraus aus der Rezession." mit Univ.-Prof. MMag. Gabriel Felbermayr, Ph.D.